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mid Groß-Gerau - Ausgezeichnet: Der Bahnhof von Altötting bietet innovative Dienstleistungen für die Mobilität im 21. Jahrhundert. Allianz pro Schiene / Gabriel Büchelmeier
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Bahnhof des Jahres steht in Altötting

Im bayerischen Wallfahrtsort Altötting steht der 'Bahnhof des Jahres 2020'. Die Jury der Allianz pro Schiene würdigt mit diesem Titel das 'rundum gelungene Angebot für alle Bahnreisenden' nach der umfassenden Sanierung der Anlage.


Im bayerischen Wallfahrtsort Altötting steht der "Bahnhof des Jahres 2020". Die Jury der Allianz pro Schiene würdigt mit diesem Titel das "rundum gelungene Angebot für alle Bahnreisenden" nach der umfassenden Sanierung der Anlage.

Das historische, sanierte Bahnhofsgebäude aus dem 19. Jahrhundert und der Bahnhof insgesamt bieten demnach innovative Dienstleistungen für die Mobilität im 21. Jahrhundert. Ganz besonders hat der Jury der Service für Radfahrer gefallen. Es gibt hochwertige Stellplätze, abschließbare Fahrradboxen mit Stromanschluss, einen Aufenthaltsraum samt Umkleidekabine, eine Werkbank zur Reparatur und einem barrierefreien Zugang zu den Gleisen.

Die Ladestation für E-Bikes ist für fast alle Modelle geeignet - hier können Reisende 95 Prozent der Fahrradmarken mit bereitgestellten Adaptern aufladen. "Eine solche universelle Ladestation ist noch eine Besonderheit in Deutschland", so die Jury. Mit seinem Angebot für Radfahrer sei der Bahnhof des Jahres 2020 auch ein bundesweites Vorzeigemodell und steche aus der Masse hervor.

Direkt am Bahnhof stehen Park and Ride-Parkplätze mit Lademöglichkeiten für E-Autos zur Verfügung und sogar ein Car-Sharing-Angebot ist vorhanden. Zum Service gehört auch ein Bistro mit frischen Produkten und Sitzplätzen im Bahnhofsgebäude und im Freien. Gleich nebenan können die Menschen im Reisebüro Fahrkarten buchen oder sich informieren.

Fazit der Jury: "Am Bahnhof Altötting finden die Reisenden eine perfekte Verbindung von hoher Aufenthaltsqualität mit umfassenden modernen Mobilitätsangeboten."

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